Maskerade beim Bürgerbündnis – SPD zu den Vorwürfen des Bürgerbündnisses

„Wer die mit Abstand teuerste Wahlkampagne der ganzen Stadt durchführt, sollte auch Geld für ein ordnungsmäßiges Büro für die Wahlkampfzeit haben.“, so David Kolesnyk, Vorsitzender der SPD Babelsberg und Kandidat zur Kommunalwahl, zu den Vorwürfen des Bürgerbündnisses von Wolfhard Kirsch, die SPD und andere Parteien seien finanziell im Vorteil und daher müsse das Bürgerbündnis in illegaler Weise das Fraktionsbüro im Rathaus für den Wahlkampf missbrauchen.

„Nicht nur das verwundert. Wer hinter die Kulissen des Bürgerbündnisses schaut, sieht noch mehr. Denn mit den Aktiven der Wendezeit hat das Bürgerbündnis kaum mehr etwas zu tun. Der eigene Anspruch des Bürgerbündnisses, frei von Abhängigkeiten zu sein, lässt sich schnell widerlegen.“, macht Kolesnyk auf die Listen des Bürgerbündnisses aufmerksam: In Potsdam West der Chefplaner von wichtigen Bauprojekten von Herrn Kirsch, wie zum Beispiel dem Lazarett und dem Wäldchen am Stern. In Stern/Drewitz/Kirchsteigfeld der Ersteller und Betreuer der Homepage des Unternehmens von Herrn Kirsch und darüber hinaus weitere Kandidaten deren Projekte von Herrn Kirsch finanziell unterstützt werden.

„Herr Kirsch und das Bürgerbündnis sind wahrlich nicht in der Position sich als Saubermänner darzustellen. Ich bin mir sicher, dass die Potsdamerinnen und Potsdamer diese Maskerade durchschauen. Wer wie das Bürgerbündnis bis zum Eintritt von Herrn Kirsch für die Freihaltung des Uferweges war und davon jetzt nichts mehr wis-sen will, sollte zu aller erst seine eigene Glaubwürdigkeit hinterfragen.“, so Kolesnyk.