Rein ins Leben – Projekt „Türöffner- Zukunft Beruf“ als Starthilfe für junge Menschen in Potsdam nutzen

Mit dem Förderprogramm „Türöffner – Zukunft Beruf“ unterstützt das Land Brandenburg die Landkreise und Kreisfreien Städte dabei, Jugendliche an Oberstufenzentren besser auf eine Ausbildung und das Berufsleben vorzubereiten. „Mit dem Programm aus EU-und Landesmitteln wird ein guter Übergang von der Schule in die Ausbildung und schließlich in den Beruf unterstützt“, erklärt Manja Schüle, SPD-Bundestagskandidatin.

„Es geht darum, nach der Ausbildung im Beruf zu starten, den Fuß in die richtige Tür zu kriegen. Die richtige Berufsorientierung vorab und ein Mentorenprogramm, also ehrenamtliche Unterstützer der jungen Menschen, sind dabei wichtige Bausteine. Wir wollen Ausbildungsabbrüche verhindern und dafür den Jugendlichen persönliche und berufliche Starthilfe geben“, so Schüle weiter.

„Wir wollen, dass Potsdam sich um die Fördermittel für eine Lokale Koordinierungsstelle bei der ILB bewirbt“, sagt David Kolesnyk, SPD-Stadtverordneter und Jugendhilfeausschussvorsitzender. „Damit kann an das erfolgreiche Potsdamer Projekt „Wohin nach der Schule“ (2013-2015) angeknüpft werden.“

Im Rahmen des Programmes wird eine Vollfinanzierung von bis zu 179.520 Euro gewährt, so dass für die Landeshauptstadt selbst keine zusätzlichen Kosten entstehen. Die Investitions- und Landesbank betreut im Auftrag des MBJS das Förderprogramm, das aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg finanziert wird.

In Potsdam wurden mit vorherigen Förderprogrammen in der Fachstelle Arbeitsmarkt und Beschäftigungsförderung der Sozialverwaltung schon gute Erfahrungen mit Berufsvorbereitung und der dazugehörigen Netzwerkarbeit gesammelt.

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