Der Vorsitzende der SPD Potsdam, David Kolesnyk, erklärt zu den Äußerungen der Landtagsabgeordneten Anita Tack zum sozialen Wohnungsbau in Potsdam:

„Frau Tacks Kritik geht fehl. Statt die Stadt muss sie sich selbst kritisieren. Jahrelang gab es in Brandenburg keine soziale Wohnraumförderung, sodass er jetzt erst langsam anzieht“, so Kolesnyk, mit dem Hinweis, dass es in Brandenburg erst seit 2014 wieder nennenswert Mittel für den sozialen Wohnungsbau gibt.

„Ebenso scheint Frau Frau Tack nicht bekannt zu sein, dass in der Landeshauptstadt tausende Sozialwohnungen gesichert werden konnten und geplant ist, dieses Modell fortzuführen. Zusammen mit gefördertem Neubau, sozialverträglichen Sanierungen und klaren Vorgaben für Investoren werden 2025 so deutlich mehr Sozialwohnungen zur Verfügung stehen“, zeigt Kolesnyk auf, dass deren Zahl von heute über 5.000 deutlich steigen wird.

„Was die Menschen in Potsdam als Unterstützung aus dem Landtag gebrauchen  können, wäre der Einsatz für eine soziale Wohnraumförderung, die auch für mittlere Einkommensgruppen greift. Speziell eine Landtagsabgeordnete der Linken sollte auf ihren Finanzminister einwirken, damit dieser endlich nachhaltig Geld für studentischen Wohnraum zur Verfügung stellt, statt es aus der sozialen Wohnraumförderung abzweigen zu wollen und die Studentenwerke zu gängeln“, fordert Kolesnyk.

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