David Kolesnyk zu den Verlautbarungen verschiedener OB KandidatInnen

„Wilde Attacken, die leider von völliger Ahnungslosigkeit geprägt sind“, so bezeichnet Potsdams SPD Vorsitzender David Kolesnyk die Attacken der KandidatInnen Trauth und Friederich gegen SPD Kandidat Mike Schubert.

Frau Trauth, die selbst in der Beigeordnetenkonferenz als Gleichstellungsbeauftragte sitzt hatte Schubert vorgeworfen Kitas in Containern zu errichten, um die nötigen Zahlen zu schaffen

„Der Unterschied zwischen Fertigbauweise und Containern kann in Fahrland besichtigt werden. Schuberts Vorschlag vorgefertigte Kitas zu errichten ist ein Weg, zügig die nötigen Plätze zu erhalten. Von Frau Trauth habe ich da noch nichts konkretes gehört. Auch ist ihr wohl unbekannt, dass die große Mehrzahl der Plätze ganz normal errichtet wird.“

Zu den Erklärungen von CDU Kandidaten, sagt Kolesnyk: „Vielleicht sollte ein langjähriger Stadtverordneter und Oberbürgermeisterkandidat die jetzige Struktur im Rathaus kennen. Die Sicherheitspartnerschaften fallen nicht in den Aufgabenbereich von Mike Schubert. Dieser ist für das Ordnungsamt zuständig, das in den letzten Jahren personell deutlich verstärkt wurde, damit die Polizei ihre Arbeit machen kann und nicht die des Ordnungsamtes übernehmen muss“, so Kolesnyk.

„Es fällt auf, dass die CDU wieder besseren Wissens auf persönliche Angriffe setzt ohne eigene Inhalte zu präsentieren. Statt einen unbestimmten Masterplan wollen die Menschen wissen, wofür die KandidatInnen und Kandidaten konkret stehen. Wer das vor der Wahl verschweigt, will wohl nicht verraten, für wen er eigentlich Politik machen will“, erklärt Kolesnyk.

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